Spanischer Rotwein, exzellente Erzeugnisse für Weinliebhaber

27.02.2012

Spanien ist nicht nur bekannt für Sonne und Meer, sondern auch für seinen exzellenten Wein. Die meisten Weintrinker verknüpfen Spanien mit dem berühmten Rotweingebiet Rioja, doch nur wenigen ist bekannt, dass circa 50 Prozent der Anbaufläche mit weißen Rebsorten bestockt sind. Viele Weinliebhaber, die sich bislang nur mit italienischen oder französischen Produkten beschäftigt haben, haben in den vielseitigen, spanischen Weinen ein interessantes Betätigungsfeld entdeckt.

Rote Rebsorten
Bekannte Rebsorten für Rotweine sind unter anderem Tempranillo, Bobal und Grenache. Tempranillo heißt übersetzt „kleine Frühe“, da die Beeren etwas kleiner sind und früher reifen, als andere Sorten. Sie ist die bedeutendste Rebensorte in Spanien und die Hauptsorte in der Region ‚La Rioja’. Die Rebsorte Bobal zeichnet eine kräftige Säure aus und ergibt einen relativ niedrigen Alkoholgehalt. Die Grenache ergibt sehr fruchtige und vor allem lagerfähige Rotweine.

Weiße Rebsorten
Unter den weißen Rebsorten Spaniens sind vor allem Airén, Pardillo und Macabeo zu nennen. Airén ergibt neutrale Weine mit hohem Alkoholgehalt. Sie werden daher gerne als Grundwein für die hervorragenden spanischen Weinbrände benutzt. Pardillo hingegen bringt eher einfache und säurearme hervor. Liebhaber des spanischen Schaumweins werden die Rebsorte Macabeo kennen. Sie zählt als wichtigste Sorte für den berühmten Cava.

Fazit
Da spanische Weine zu einem guten Teil aus Hanglagen stammen, die oftmals schwerer und damit nur mit höheren Kosten anzubauen sind, sollte man im Weinland Spanien keine Billigprodukte erwarten. Wer aber Wert auf Qualität legt, wird an den iberischen Rebenprodukten viel Freude haben.

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