Sanierung – Energie sparen mit neuen Heizkörpern

13.06.2012

Bei der Planung, ein älteres Gebäude zu sanieren, sparen Sie langfristig Geld und Energie, wenn Sie sich für eine moderne Heizungsanlage entscheiden. Meist enthalten die Gebäude veraltete Heizkörper, die zu viel Energie verbrauchen, bis sie Wärme erzeugen, defekt sind oder sich nicht für moderne Heizkessel oder Wärmepumpen eignen. Beratung durch einen Fachbetrieb ist dabei sinnvoll, da die neuen Heizkörper zu den Anschlüssen der alten Vorrichtungen passen müssen.

Wann Heizkörper ausgetauscht werden sollten – wichtige Kriterien

Meist sind Sanierungsmaßnahmen mit nachhaltigen Energiegewinnungssystemen wie Solaranlagen oder Pelletsheizungen verbunden – diese können aber selten für die neuen Installationen weiterverwendet werden. Herkömmliche Heizkörper verbreiten außerdem eine ungesündere Raumluft und verschwenden zu viel Energie, da sie meist unter Fenstern eingebaut wurden, so dass zuviel Wärme nach außen entweicht. Neue Heizungssysteme können in Fensternähe platziert werden, auch, wenn die Wände gedämmt sind. Weitere, maßgebliche Gründe für den Austausch alter Heizkörper sind deren hoher Energieverlust und die oft veraltete Technik im Gegensatz zu modernen Heizungsanlagen.

Vorbereitende Maßnahmen beim Ausbau und der Neuinstallation

Ein wichtiger Schritt für die Planung von neuen Heizungskörpern ist das exakte Ausmessen der räumlichen Gegebenheiten und eine Prüfung auf die Eignung der Anschlüsse. Elementar ist dabei der Nabenabstand, der zwischen dem unteren und oberen Ablauf liegt. Bei Unregelmäßigkeiten zwischen dem alten und neuen Heizkörper sind spezielle Anschlüsse im Fachhandel erhältlich. Der Fachmann berät auch kompetent über den Austausch und die Neumontage, was unerwünschten Überraschungen vorbeugt.

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