Gartengrill

27.06.2011

Die Grillsaison lässt Gartenfreunde regelmäßig fragen, welcher Grill wohl am besten als Gartengrill geeignet ist. Es gibt Unterschiede sowohl von der Größe und Bauart her als auch von der Art der Befeuerung. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes Geschmackssache, denn das Grillgut wird mit verschiedenen Methoden nicht völlig identisch zubereitet. Letztlich kann jeder Gartengrill für großes Grillvergnügen sorgen.

Der Holzkohlegrill
Von vielen Grillfreunden wird dieser als einzig authentische Art des Grillens angesehen, und er erzeugt wirklich das typische Aroma bei den gegrillten Steaks, Würsten, Fisch und Gemüse. Aufwendig ist er dennoch zu betreiben, die Kohle benötigt rund zwanzig Minuten bis eine halbe Stunde, bevor die perfekte Grilltemperatur erreicht ist. Holzkohlegrills gibt es in allen erdenklichen Ausführungen. Emaillierter Edelstahl ist als Material am besten geeignet, da er wetterbeständig ist. Zum Anzünden des Holzkohlegrills wird gern ein Anzündkamin verwendet, wenn dieser nicht zu Hand ist, wird die Kohle zu einer Pyramide über dem Anzündwürfel aufgeschichtet. Ungeeignete Brennstoffe wie Benzin oder Terpentin sollten keinesfalls verwendet werden. Beim Grillen selbst sollte das Grillgut stets eine kleinere Fläche einnehmen als diejenige, die beheizt wird. Vor dem Grillen wird die Asche vorsichtig weggefächert. Wenn sehr mageres Fleisch oder Fisch gegrillt werden, empfiehlt sich ein Einölen des Rostes, um Ankleben zu verhindern.

Elektro- oder Gasgrill?
Als Gartengrill ist der Elektrogrill gut geeignet, er ist praktisch und sauber. Gasgrills kommen dem Holzkohlegrill etwas näher, sie erlauben jedoch ebenso ein sehr unkompliziertes Grillen wie bei Elektrogrill, sind aber technisch anspruchsvoller. Die Methode kommt eigentlich aus den USA.

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