Die Wetterfühligkeit und ihre Folgen

27.03.2012

Viele Wissenschaftler haben es bereits in unzähligen Tests nachgewiesen. Der menschliche Körper reagiert auf das Wetter. Sonne, Regen, Kälte oder Hitze. Sobald Änderungen diesbezüglich eintreten, muss unser Organismus sich neu anpassen. Meist geschieht dies unbewusst und ohne Komplikationen. Doch einige Menschen reagieren etwas intensiver auf solche Wetterwechsel. Sie werden schnell müde, bekommen Kopfschmerzen oder gar Migräne und können nachts nur sehr schlecht schlafen.

Die Wetterfühligkeit und der Wetterwechsel

Eintreten tut diese Wetterfühligkeit immer bei einem Wetterwechsel. Dabei gilt die Regel: Je extremer und schneller der Wetterumschwung, umso größer und intensiver auch die Beschwerden. Auslöser ist hierbei weniger der Luftdruck, sondern eher der Luftmassenwechsel. Der Organismus hat mitunter große Probleme, diesen Wechsel zu verarbeiten und reagiert dann mit den bereits erwähnten Symptomen.

Doch dem nicht genug. Asthmatiker kann es bei einem Wetterwechsel noch viel härter treffen. Atembeschwerden, die bis zu einer akuten Atemnot führen, sind hier durchaus möglich. Und auch bei Menschen mit Gelenkerkrankungen kündigt sich das „neue“ Wetter frühzeitig in den Gelenken an.

Vorbeugende Maßnahmen

Viele Wetterfühlige suchen nach Maßnahmen, die die Wetterfühligkeit erträglicher machen. Und tatsächlich kann man mit recht einfachen Mitteln viel bewegen. Denn der Körper muss schlicht und ergreifend abgehärtet werden. Spaziergänge an der frischen Luft auch bei schlechtem Wetter, eine gesunde Ernährung und hin und wieder eine Kneipp Anwendung bewirken in solch einem Fall wahre Wunder. Zudem kann ein wenig Yoga den Körper entspannen und zur Ruhe bringen. Das vermeidet Stress und somit auch die Wetterfühligkeit. Setzt man diese kleinen Maßnahmen um, kann man dem nächsten Wetterumschwung getrost entgegensehen.

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