Die Entwicklung zum Kaffeevollautomaten

27.07.2011

Wer mag ihn nicht, den frischgemahlenen Kaffeegenuss, den Duft, der sich im ganzen Raum verteilt? So wundert es nicht, dass immer neue Erfindungen gemacht werden, um diesen Genuss zu vervollkommnen.

Als Erstes gab es da die Porzellanfilter, gefolgt von diversen Arten von Plastikfiltern, in die Sie eine Filtertüte mit frischgemahlenem oder bereits beim Verkauf gemahlenen Kaffee gaben und mit kochendem Wasser überbrühten, wahlweise in eine Kanne oder direkt in die Tasse. Lange Zeit stellte dies die einzige Möglichkeit da, Kaffee zu geniessen, wollte man nicht direkt ohne Filter aufbrühen.

Die nächste Generation waren die Kaffeeautomaten, bei denen das heiße Wasser automatisch gleichmäßig durch die mit Kaffeepulver gefüllten Filter gegossen werden.

Doch nun gibt es die neue Generation, die Kaffeevollautomaten. Diese stellen ein Muss für echte Kaffee-Gourmets da. Die Alleskönner versetzen einen Laien in Staunen. Angefangen mit dem integrierten Mahlwerk, das nur bei den Billig-Maschinen fehlt. So können Sie jederzeit frischgemahlenen Kaffee genießen, ohne Extra-Maschinchen oder Hand-Kaffeemühle. Durch die Dampfpressung bleibt das volle Aroma erhalten und Sie haben die Wahl zwischen den verschiedenen Kaffee-Varianten, da bei den meisten Maschinen auch die Milch aufgeschäumt wird.

Sie sollten mit diesen Maschinen jedoch nicht beim Preis sparen, da Sie als Kaffeegenießer sonst leicht enttäuscht werden könnten. Automaten ab etwa 200 Euro schneiden im Testvergleich schon gut ab. Es müssen nicht die teuren Exclusiv-Produkte sein. Bei den preiswerten Angeboten fehlen die einen oder anderen Details. Sie könnten sich vielleicht ärgern, zugunsten des Preises darauf verzichtet zu haben.

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