Der intelligente Weihnachtsbaumkauf

20.12.2012

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit erstrahlen in vielen Wohnzimmern prachtvoll geschmückte Weihnachtsbäume. Sie sind meist das zentrale Dekorationselement zum Weihnachtsfest und sollten daher mit Überlegung ausgewählt werden.

Die Auswahl des Baumes
Es gibt eine kleine Auswahl an Baumsorten, die von vielen Händlern zum Fest angeboten werden. Die Nordmanntanne weist feste, tiefgrüne Nadeln auf, welche nicht stechen. Sie ist relativ teuer und hält sich bis zu vier Wochen. Die Weißtanne dankt ihren Namen der hellgrauen Rinde und ist für ihren aromatischen Duft berühmt. Aufgrund des geringen Preises und der klassischen Optik ist die Fichte sehr beliebt. Sie duftet sehr angenehm und ihre Nadeln stechen kaum. Bereits nach wenigen Tagen im warmen Wohnzimmer beginnt sie zu nadeln. Die Blaufichte hat stark stechende Nadeln, weshalb beim Schmücken ein Handschutz empfehlenswert ist. Die Aststruktur eignet sich hervorragend für schwere Christbaumkugeln und echte Wachskerzen. Sie duftet aromatisch nach Wald.

Weitere Tipps zum Baumkauf und Aufbewahrung
In Unabhängigkeit zu der Baumsorte sollte dieser immer frisch geschlagen sein. Wer aus romantischen oder preisbewussten Gründen den Baum selbst schlagen möchte, sollte in einer Baumplantage oder in einem Forstbetrieb nachfragen. Ist sich für ein Exemplar entschieden worden, wird der Baum auf dem Autodach festgebunden. Nach den Verkehrsregeln darf dieser weder seitlich noch vorn überstehen. Wenn der Tannenbaum aus dem Kofferraum über einen Meter hinausragt, muss eine rote Fahne angebracht werden. Solange wie möglich sollte der Baum ohne Netz im Freien aufbewahrt werden. Ein Baum ohne Ballen wird in einem Wassereimer gestellt. Ein Baum mit Ballen wird regelmäßig begossen, zum Weihnachtsfest im Zimmer aufgebaut und möglichst nach zwei Tagen im Garten eingepflanzt.

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